Insolvenz Beschwerde

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Lexikon: Insolvenz Beschwerde

Insolvenz Beschwerde bedeutet, dass die anzufechtende Entscheidung ungünstig für denjenigen ist, der das Rechtsmittel einlegt.

Ist man im Insolvenzverfahren und will man sich zum Beispiel über seinen Treuhänder / Insolvenzverwalter beschweren, hat der betroffene Schuldner kaum Möglichkeiten zu einer Insolvenz Beschwerde.

Der Insolvenzverwalter muss schon ganz gravierend gegen gültiges Recht verstoßen haben, bevor ein Insolvenzgericht einschreitet.

Der Schuldner kann sich allenfalls gegen Entscheidungen des Insolvenzgerichts wehren. Gemäß § 6 InsO kann er die so genannte sofortige Beschwerde geltend machen.

Hat ein Gläubiger wie zum Beispiel eine Krankenkasse einen Insolvenzantrag gegen den Schuldner gestellt und beauftragt daraufhin das Insolvenzgericht einen Insolvenzgutachter, hat der Schuldner überhaupt kein Rechtsmittel dagegen. Er muss die Begutachtung über sich ergehen lassen und Auskunft über sein Vermögen erteilen.

Ist es erst einmal soweit gekommen, empfehle ich Ihnen dringend einen Eigenantrag zu stellen, sonst erhalten Sie keine Restschuldbefreiung. Hierzu berate ich Sie gerne.

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