Eingehungsbetrug Insolvenz

[grid_7 colborder]

Lexikon: Eingehungsbetrug Insolvenz

Einen Eingehungsbetrug Insolvenz begeht man beispielsweise, wenn man kurz vor der Insolvenz noch Waren bestellt, obwohl man weiß, dass man diese nicht bezahlen kann. Oder man schließt einen Kredit ab und geht anschließend zum Anwalt, um Insolvenz zu beantragen.

Das heißt, einen Eingehungsbetrug Insolvenz begeht man immer dann, wenn man etwas kauft beziehungsweise eine Leistung entgegennimmt, obwohl man schon beim Kauf weiß, dass man nicht bezahlen kann.

Ein Eingehungsbetrug Insolvenz ist besonders leicht nachzuweisen, wenn man bereits die eidesstattliche Versicherung abgeben musste oder man bestellt waren, nachdem man die Insolvenz vorbereitet hat.

Sollte es ausnahmsweise dazu kommen und ein Gläubiger erstattet Strafanzeige, darf man die Sache keinesfalls auf sich beruhen lassen. Wer nichts dagegen unternimmt, den wird das Gesetz mit voller Härte bestrafen, ganz unter dem Motto: wer sich nicht wehrt, hat seine Schuld eingestanden.

Von der Strafanzeige erfährt der betroffene Schuldner in der Regel durch ein Vorladungsschreiben der Kriminalpolizei.

Der Schuldner sollte keinesfalls zu der Vorladung erscheinen, sondern einen Rechtsanwalt aufsuchen, der zunächst Akteneinsicht beantragt, um festzustellen, was überhaupt als Straftat vorgeworfen wird.

Nachdem mir die Ermittlungsakte vorliegt, können wir in Ruhe eine Verteidigung aufbauen.

Zumeist handelt es sich bei der Strafanzeige um einen wütenden Gläubiger, der sich von Ihnen betrogen fühlt.

Derartige Missverständnissse sind mit einem erklärenden Schriftsatz schnell aus der Welt geschafft.

[button text=“zurück“ link=“http://dols-franzke.de/lexikon-insolvenz-fachbegriffe/“ title=“Lexikon der Insolvenz-Fachbegriffe“]

[/grid_7] [grid_5]

Die Top 10 der Fachbegriffe

[/grid_5] [clear]









Vielen Dank für Ihre Nachricht

Wir werden Sie schnellstmöglich kontaktieren

Dols | Franzke

Schlüterstrasse 53

10629 Berlin

Tel. +49 30 30 61 23 45

Fax +49 30 30 61 23 46