Voraussetzungen für Privatinsolvenz

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Lexikon: Voraussetzungen für Privatinsolvenz

Die Voraussetzungen für Privatinsolvenz sind denkbar einfach: Sie müssen überschuldet oder zahlungsunfähig sein.

Überschuldet oder zahlungsunfähig sind Sie, wenn Ihr vorhandenes Vermögen nicht ausreicht, um die bestehenden Schulden zu begleichen oder Sie können die nächste Rate für den Kredit nicht aufbringen.

Meistens tritt Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit als Voraussetzung der Privatinsolvenz ein, sobald man laufende Rechnungen nicht mehr bezahlen kann und der Gläubiger ein Inkassobüro mit der Zwangsvollstreckung beauftragt.

Weitere Voraussetzungen für Privatinsolvenz gibt es nicht. Insbesondere ist es nicht erforderlich, dass Sie über ein Einkommen verfügen. Das heißt, Sie können die Insolvenz auch ohne jedes Einkommen beispielsweise als Hausmann oder Hausfrau beantragen.

Sie müssen auch keine bestimmte Mindestquote an die Gläubiger bezahlen. Selbst wenn die Gläubiger vollständig leer ausgehen – und das ist bei den meisten Privatinsolvenzen so – werden Sie die Restschuldbefreiung erhalten.

Als Voraussetzung der Privatinsolvenz ist es aber erforderlich, dass den Insolvenzantrag eine Schuldnerberatung oder ein Rechtsanwalt stellt. Sie können das außergerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren, das dem Insolvenzantrag zwingend vorgeschaltet ist, nicht selbst bei Gericht einreichen.

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