Die Pfändungstabelle: Wie viel Einkommen in der Insolvenz übrig bleibt.

Sicherlich wollen Sie wissen, wie viel Einkommen in der Verbraucherinsolvenz verbleibt: Welcher Betrag wird Ihnen weggenommen und was dürfen Sie behalten?

Diese Frage beantwortet die gesetzliche Pfändungstabelle, siehe unten.

Falls Ihr Einkommen bereits gepfändet wird, kennen Sie Ihre Pfändungsgrenze schon. Die Pfändungsgrenze bei Gehaltspfändung und bei Insolvenz ist die gleiche.

Das bedeutet für Sie: Das nicht pfändbare Einkommen steht nur Ihnen zu. Davon müssen und davon sollen Sie keine Schulden bezahlen!

Liegen Sie unterhalb der Pfändungsgrenze, stellen Sie jeglichen Schuldendienst ein. Das ist Ihr gutes Recht und Sie werden überrascht sein, wieviel Geld wieder zum Leben verbleibt.

Haben Sie die Zahlungen eingestellt, werden die Gläubiger wahrscheinlich versuchen, Ihr Konto zu pfänden. Dem können Sie zwar für eine Weile mit einigen Tricks entgehen. Langfristig hilft aber nur die Verbraucherinsolvenz.

Tipp

Über meine Web-Seite www.online-schuldenfrei.de können Sie anonym und bequem von zu Hause aus eine Verbraucherinsolvenz einleiten.

So lesen Sie die Pfändungstabelle: Ermitteln Sie anhand der ersten beiden Spalten (von € bis €), in welchen Tabellenbereich Ihr Nettoeinkommen fällt. Gehen Sie von dort aus nach rechts, je nach der Anzahl Ihrer Unterhaltspflichten. Der Betrag, den Sie dort finden, wird Ihnen gepfändet.

Die Tabelle beginnt bei 1030 €, das heißt wer darunter liegt, hat gar nie eine Pfändung zu befürchten. Kindergeld geht extra. Beispielsweise würde der Pfändungsbetrag bei einem Nottoeinkommen von 1450 € und einer Unterhaltspflicht insgesamt 16,95 € betragen.

Alternativ zur Tabelle können Sie Ihre Pfändungsgrenze auch von meinem Pfändungsrechner berechnen lassen >>









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