Wen muss ich über das bevorstehende Insolvenzverfahren informieren?

Bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens am besten stillhalten – insbesondere den Kontakt zu den Gläubigern und der alten kontoführenden Bank vermeiden.

Sie müssen niemanden informieren und sollen das auch gar nicht. Tun Sie nach außen so, als ob alles in Ordnung wäre.

Allenfalls informieren Sie Ihren Arbeitgeber, dass da etwas auf Sie zukommen wird. Nutzen Sie hierzu beispielsweise die Gelegenheit, wenn Sie dem Arbeitgeber das neue Gehaltskonto mitteilen, das Sie zur Vorbereitung des Insolvenzverfahrens einrichten sollten.

Informieren Sie keinesfalls die bisherige Bank, bei Sie Ihr Gehaltskonto führen, sonst mach Ihnen die Bank das Konto dicht.

[dropcap]Tip[/dropcap]Die Gläubiger brauchen Sie ebenfalls nicht zu informieren. Diese werden von uns zur Vorbereitung des Insolvennzverfahrens wiederholt angeschrieben, einmal Klärung des Forderungsstandes und einmal im außergerichtlichen Schuldenbereinigungsverfahren.

Vermeiden Sie in dieser Phase möglichst jeden Kontakt zu den Gläubigern. Oft kommt es vor, dass geschickte Gläubiger Sie noch zu irgendwelchen Zahlungen überreden, zu denen Sie gar nicht verpflichtet sind.
Auch wenn es schwer fällt, halten Sie still, vermeiden Sie möglichst jeden Kontakt.

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