Ratgeber für Unternehmer zur Insolvenz

10 Tipps für Unternehmer zur Insolvenz

Ratgeber für Unternehmer vor der Insolvenz: Wenn Sie Unternehmer sind und eine Insolvenz unabwendbar ist, sollten Sie darauf vorbereitet sein. Lesen Sie unsere Insolvenz-Tipps und Sie werden die gröbsten Fehler vermeiden.
 


1. Wann muss ich Insolvenz anmelden?

Das kommt darauf an, in welcher Rechtsform Sie das Unternehmen betreiben: Sind Sie Einzelunternehmer beziehungsweise Freiberufler oder Geschäftsführer einer GmbH (juristische Person)?

Als Einzelunternehmer oder Freiberufler besteht keine Antragspflicht. An Stelle eines Insolvenzantrages können Sie den Geschäftsbetrieb auch nur einstellen und abmelden.

So vorzugehen, ist in der Regel äußerst vorteilhaft. Wird z. B. eine andere Person einen gleichartigen Gewerbebetrieb mit Ihnen als angestellten Geschäftsführer gründen und ist die Gründung noch nicht abgeschlossen, kann ein neugieriger Insolvenzverwalter hinderlich sein.

Es ist auf jeden Fall besser, wenn Sie das Geschäft zunächst nur abmelden. Dann warten Sie ein paar Monate ab und lassen Zwangsvollstreckungsmaßnahmen gegen sich gelassen ergeben.

Nach der Wartezeit stellen Sie möglichst einen Antrag auf Verbraucherinsolvenz.

Der Antrag kann in aller Ruhe vorbereitet werden. Es macht einen großen Unterschied, ob Sie den Antrag mit laufenden Geschäftsbetrieb stellen oder später.

Ein Antrag mit laufendem Geschäftsbetrieb dient in erster Linie der bestmöglichen Befriedigung der Gläubiger. Stellen Sie den Antrag erst später, nachdem Sie den Betrieb selbst abgewickelt haben, dient das Verfahren eher Ihrer Entschuldung.

Als GmbH-Geschäftsführer müssen Sie sofort bei Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit einen Insolvenzantrag stellen.

Den Insolvenzantrag können Sie bis zu drei Wochen verzögern, wenn Sie in dieser Zeit nachweislich versuchen, das Unternehmen zu sanieren.

Zahlungsunfähigkeit bedeutet, dass das Unternehmen seine Zahlungspflichten nicht erfüllen kann. Als grobe Faustregel gilt: können mehr als ein Fünftel (20%) aller fälligen Rechnungen nicht mehr bezahlt werden, ist das Unternehmen zahlungsunfähig.

Überschuldung liegt vor, wenn das Vermögen der GmbH die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr gedeckt.

Bei der Bewertung des Vermögens der GmbH darf nicht einfach die Bilanz herangezogen werden, sondern das vorhandene Vermögen ist so zu bewerten, wie wenn Sie die einzelnen Wertgegenstände des Unternehmens verkaufen würden.

Der Gesetzgeber mutet dem Geschäftsführer zu, dass er in kritischen Zeiten nahezu täglich eine Überschuldungsbilanz anfertigt und sofort Insolvenz anmeldet, sobald Überschuldung eingetreten ist.

Tipp 1: Beantragen Sie als Einzelunternehmer oder Freiberufler erst dann die Insolvenz, wenn es für Sie sinnvoll ist.


2. Wie erhalte ich meine Selbständigkeit im Insolvenzverfahren?

Wenn Sie trotz Insolvenzverfahren selbständig bleiben wollen, stehen Ihnen zwei Möglichkeiten offen:
Entweder, Sie gehen mit laufendem Geschäftsbetrieb in die Insolvenz und versuchen anschließend beim Insolvenzverwalter die Freigabe des Gewerbetriebs aus der Insolvenzmasse gegen Zahlung eines Geldbetrages durchzusetzen..

Oder, es wird möglichst weit vor der Insolvenz eine Auffanggesellschaft gegründet, in der Sie später beschäftigt sind. Dann stellen Sie den alten Geschäftsbetrieb ein. Erst nachdem sich das neue Unternehmen eingespielt hat, beantragen Sie als als Arbeitnehmer ein (Verbraucher)-Insolvenzverfahren.

Welcher Weg für Sie der bessere ist, hängt von der Struktur Ihres Unternehmens ab, insbesondere von der Größe, der Anzahl der Arbeitnehmer und der Betriebsmittel, die sich im Unternehmen befinden.

Beide Wege haben Vor- und Nachteile und bergen spezielle Risiken. Bei einer Insolvenz mit laufendem Geschäftsbetrieb darf der Insolvenzverwalter nach seinem Ermessen:Ihre gesamten Betriebseinnahmen beschlagnahmen und Ihnen nichts mehr zum Leben lassen. (Im Gegensatz zu Arbeitslöhnen fallen Einnahmen aus selbständiger Tätigkeit nicht unter den Pfändungsschutz.)

Ihren Geschäftsbetrieb abmelden und daraufhin Ihre gesamte Betriebsaustattung verkaufen.
Ihre unternehmerische Tätigkeit total kontrollieren, so dass Ihnen jeder Spaß an der Selbständigkeit vergeht.
oder auch einfach „Nein“ sagen, wenn Sie eine Freigabe durchsetzen wollen.

Wird hingegen eine Auffanggesellschaft gegründet, mit Ihnen als angestelltem Arbeitnehmer, müssen Sie sehr vorsichtig sein. Selbstverständlich will der Insolvenzverwalter sich den Braten nicht vor der Nase wegschnappen lassen und er wird alles tun, um das neue Unternehmen zu belasten. Zudem sind Sie leicht in der Strafbarkeit, mit dem Verdacht, dass Sie Vermögenswerte der Insolvenzmasse entzogen haben.

Als Auffanggesellschaft können Sie jede beliebige Kapitalgesellschaft nehmen: GmbH; Unternehmer-Gesellschaft, Limited, Ltd. & Co KG usw., Welche Form die geeignete ist, sollte man persönlich besprechen.

Wie die Betriebsausstattung des alten Geschäftsbetriebes in die Auffanggesellschaft geholt werden kann, ist eine kniffelige Sache und lässt sich mit einem Gang durchs Mienenfeld vergleichen. Erfolgreich wird eine Übertragung nur dann, wenn es Ihnen gelingt, die hier geltenden Straftatbestände, Anfechtungsrechte und Haftungsübernahmevorschriften zu berücksichtigen.

Tipp 2: Gründen Sie am besten eine Auffanggesellschaft, wenn Sie trotz Insolvenz selbständig bleiben wollen.


3. Kann der Insolvenzantrag mangels Masse abgelehnt werden?

Wird das Insolvenzverfahren über eine GmbH beantragt, ist eine Ablehnung mangels Masse möglich. In der GmbH müssen zumindest noch so viele Vermögenswerte vorhanden sein, dass davon die Gerichtskosten und die Kosten des Insolvenzverwalters bezahlt werden können.
Lehnt das Gericht das Insolvenzverfahren mangels Masse ab, veranlasst es automatisch die Löschung der GmbH aus dem Handelsregister. Der GmbH-Geschäftsführer ist dann verpflichtet, die Gesellschaft selbst und unentgeltlich abzuwickeln, er wird zum gesetzlichen Liquidator der Gesellschaft. Das klingt schlimmer als ist, in der Praxis passiert nach Löschung der GmH gar nichts mehr.

Beantragen Sie das Insolvenzverfahren hingegen als Privatperson, beispielsweise als Freiberufler oder Gewerbebetrieb in Einzelfirma, kann die Ablehnung mangels Masse mit einem „Antrag auf Stundung der Verfahrenskosten“ verhindert werden.

Dann leiht der Staat dem Unternehmer die Verfahrenskosten. Diese werden vorrangig aus der Insolvenzmasse bedient. Gibt es keine Insolvenzmasse, muss der Unternehmer die Verfahrenskosten nach Abschluss des Insolvenzverfahrens in 6 Jahren erstatten.

Bei Fremdanträgen zum Beispiel durch das Finanzamt will der Unternehmer oft keinen neugierigen Insolvenzverwalter, der mit der „Anfechtungs-Keule“ schwingt. Die einzige Möglichkeit ein Insolvenzverfahren zu verhindern, ist dann nur noch, dass der Unternehmer keinesfalls einen Antrag auf Stundung der Verfahrenskosten stellt. Dann wird sein Verfahren so wie bei einer GmbH mangels Masse abgewiesen.

Tipp 3: Beantragen Sie als Privatperson stets die Stundung der Verfahrenskosten, es sei denn Sie wollen keine Insolvenz.


4. Gelten die gesetzlichen Einkommens-Pfändungsgrenzen auch für Unternehmer?

Damit ein Schuldner nach einer Pfändung nicht gänzlich ohne Geld dasteht, hat der Gesetzgeber die Pfändungsgrenzen eingeführt. Das heißt, das Einkommen des Schuldners unterhalb dieser Pfändungsgrenze darf nicht gepfändet werden.

Die Pfändungsgrenze beginnt bei 990 € Nettoeinkommen und erhöht sich je nach Einkommen und bestehenden Unterhaltspflichten.
Der gesetzliche Pfändungsschutz ist allerdings nur für Einkommen aus nichtselbstständiger Tätigkeit vorgesehen.

Das Einkommen eines Unternehmers, das bekanntlich aus Zahlungseingängen besteht, unterliegt keinerlei Pfändungsschutz!

Manche Unternehmer können das nicht glauben und sagen: „Der wird mir schon noch was zum Leben übrig lassen“. Das ist naiv. Zumindest im dreimonatigen Eröffnungsverfahren wird dem Unternehmer garantiert jede Einnahme weggenommen. „Dann müssen Sie eben Hartz IV beantragen“, wird der Insolvenzverwalter darauf erwidern.

Wird dem Unternehmer selbst das lebensnotwendige Einkommen gepfändet, muss er bei Gericht den Vollstreckungsschutz beantragen. Hierzu muss der Unternehmer nachweisen, dass der gepfändete Betrag zum Lebensunterhalt unbedingt notwendig ist. Dies kann ein mühseliges Unterfangen sein und wird sich monatlich wiederholen.
Insbesondere diese Problematik spricht für die Auffanggesellschaft.

Tipp 4: Seien Sie sich bewusst: das Einkommen des Unternehmers unterliegt keinerlei Pfändungsschutz! Gehen sie mit laufendem Geschäftsbetrieb in die Insolvenz, legen Sie sich für die Übergangszeit auf jeden Fall eine Kriegskasse an.


5. Kann ich vor der Insolvenz noch die rückständigen Sozialabgaben ausgleichen?

Bekanntlich ist das Vorenthalten von Arbeitnehmeranteilen zur Sozialversicherung strafbar. Der Gesetzgeber argumentiert, bei den Arbeitnehmeranteilen handelt sich sich um das Geld der Arbeitnehmer, die der Unternehmer treuhänderisch verwaltet.

Reicht er die Arbeitnehmeranteile nicht weiter, unterschlägt er fremdes Geld.

Viele Unternehmer überweisen deshalb kurz vor der Insolvenz noch die Arbeitnehmeranteile mit den letzten Einnahmen.

Leider bringt das gar nichts. Werden die Anteile nicht innerhalb des gesetzlichen Zeitfensters überwiesen, sind sie inkongruent und damit anfechtbar.

Der Insolvenzverwalter wird diese Zahlungen garantiert zurückholen, das heißt im Ergebnis, der Unternehmer wird die Anteile zweimal bezahlen.

Besser ist es, rückständige Arbeitnehmeranteile nicht zu bezahlen und die Insolvenzeröffnung abzuwarten. Nach der Insolvenzeröffnung schreibt der Unternehmer die Krankenkassen und und möglicherweise gibt es eine dritte Person, welche die Rückstände für den Unternehmer ausgleichen kann.

Tipp 5: Rückständige Arbeitnehmeranteile nicht bezahlen, sonst bezahlt sie der Unternehmer zweimal.


6. Ich hätte einen Sponsor und überlege, ob ein Teilzahlungsvergleich mit den Gläubigern nicht besser ist?

Das ist schön, wenn es einen Sponsor gibt. Ein Teilzahlungsvergleich mit laufendem Geschäftsbetrieb birgt jedoch eine erhebliche Gefahr:
Gelingt Ihnen eine Vergleich und verzichten die Gläubiger beispielsweise auf einen Betrag von 100.000 EUR, werden Sie sich über Ihren nächsten Einkommenssteuerbescheid wundern.

Denn die 100.000 EUR ausgehandelten Verzicht werden Ihnen als Einnahmen hinzugerechnet, die Sie versteuern müssen. Das Finanzamt nennt dies Sanierungsgewinn und erhebt darauf Einkommenssteuer.

Viele Unternehmer überleben diese böse Überraschung nicht und müssen dann in die Insolvenz. Das ist besonders schmerzhaft.

Tipp 6: Überlegen Sie sich gut, ob ein Teilzahlungsvergleich anstelle Insolvenz wirklich besser ist. Nach gelungenem Vergleich folgt eine Versteuerung des Sanierungsgewinns.


7. Das Geschäftskonto ist gepfändet. Was tun?

Die Pfändung des Geschäftskontos bringt den Unternehmer regelmäßig in größte Schwierigkeiten, insbesondere weil dringend benötigte Zahlungseingänge an den Gläubiger „verloren“ sind.
Für den Geschäftsführer stellt sich deswegen die Frage, wie er bei gepfändetem Konto die Zahlungseingänge auf ein anderes Konto umleiten kann. Hierzu gilt folgendes:

Als Einzelunternehmer oder Freiberufler haben Sie es einfach. Eröffnen Sie einfach ein neues Konto auf Ihren privaten Namen und teilen Sie Ihren Geschäftspartnern dieses neue Konto mit. Das neue Konto bleibt bis zur nächsten eidesstattlichen Versicherung unentdeckt, dann müssen Sie es angeben.

Sind Sie hingegen GmbH-Geschäftsführer können Sie zwar genau so wie oben verfahren und auf die GmbH ein neues Geschäftskonto eröffnen. Leiten Sie aber Zahlungen an die GmbH auf ein Privatkonto um, werden Sie sich wegen Untreue und Steuerhinterziehung belangt.

Selbst wenn der Geschäftsführer die Zahlungseingänge wieder der GmbH zukommen lässt, ist dieser Regelverstoß gegeben.

Sicherlich ist es sinnvoll, stets ein geheimes Reservekonto auf den Namen der Firma zu unterhalten. Aber leider nutzt es nur begrenzt, denn bei einer eidesstattlichen Versicherung müssen Sie es angeben und dann ist es kein Geheimkonto mehr.

Tipp 7: Bei Pfändung des Geschäftskontos leiten Sie Zahlungseingänge auf ein geheimes Reservekonto um. Kontoinhaber muss die Gesellschaft sein. Eröffnen Sie unmittelbar nach jeder eidesstattlichen Versicherung ein neues Reservekonto.


8. Gibt es wegen der Anfechtungsrechte gar keinen Weg, noch Geld aus dem Unternehmen zu entnehmen?

Doch, die gibt es schon. Man nennt sie Bargeschäfte gem. § 142 InsO. Wird ein Rechtsgeschäft als Bargeschäft durchgeführt, ist es selbst unmittelbar vor der Insolvenz für den Insolvenzverwalter tabu.

Ein Bargeschäft liegt vor, wenn Leistung und Gegenleistung in unmittelbarem Zusammenhang stehen oder im Klartext: Wenn der Unternehmer die erbrachte Leistung des Auftragnehmers sofort nach Leistungserbringung wie bei einen Tagelöhner mit Bargeld bezahlt.

Also kann der unmittelbar vor der Insolvenz stehende Unternehmer per Bargeschäft durchaus noch Zahlungen an befreundete Unternehmer erbringen, ohne dass diese mit einer Anfechtung rechnen müssen.

Tipp 8: Unmittelbar vor der Insolvenz an befreundete Unternehmen nur noch per Bargeschäft bezahlen.


9. Ist eine Schuldenbefreiung bereits nach 18 Monaten möglich?

Ja, indem der Unternehmer die Verbraucherinsolvenz in England oder Frankreich durchläuft. Deutsche Gerichte müssen die Gerichtsbeschlüsse der anderen EU-Länder zur Schuldenbefreiung seit einer Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofs aus dem Jahre 2001 bedingungslos anerkennen. Umgekehrt darf einem deutschen Staatsbürger die Insolvenz in England oder Frankreich nicht versagt werden. Der Weg zum englischen oder französischen Insolvenzverfahren ist also seit dem Jahr 2001 für jeden deutschen Staatsbürger frei.

Voraussetzung einer EU-Insolvenz in England oder Frankreich ist, dass man dort seinen Lebensmittelpunkt nachweisen kann. Denn nur wer beispielsweise in England lebt, kommt in den Genuss der englischen Gesetzgebung.

Es macht übrigens Sinn, bereits vor dem Zusammenbruch des Unternehmens umgezogen zu sein. Nicht mit dem Ziel, eine Zwangsvollstreckung zu vereiteln, sondern aus anderen Gründen.

Tipp 9: Beziehen Sie die Möglichkeiten einer EU-Insolvenz mit in Ihre strategischen Überlegungen ein.


10. Wie halte ich meinen Ehegatten aus allem raus?

Verfügt der Ehegatte des Schuldners über ein geordnetes Einkommen oder Vermögen, stellt sich regelmäßig die Frage, ob der verdienende Ehegatte in irgend einer Weise einstehen muss. Für die Schulden des anderen muss der verdienende Ehegatte – unabhängig vom Güterstand – nie einstehen (es sei denn, er hat mit unterschrieben und dann ist eine ausführliche Beratung unvermeidbar).

Es kann aber sein, dass der verdienende Ehegatte für die Kosten des Insolvenzverfahrens aufkommen muss, durchschnittlich ca. 2.000 €.

Eine Einstandspflicht besteht, wenn die Schulden während der Ehe entstanden sind und den Zweck hatten, den gemeinsamen Haushalt zu bestreiten. Ein Gummiparagraf, der von den Gerichten unterschiedlich ausgelegt und angewandt wird.

Wird der vermögende Ehegatte also zu den Verfahrenskosten herangezogen, sollte er argumentieren, dass die Schulden gerade nicht im Zusammenhang der gemeinsamen Lebensführung entstanden sind. Kann er das Gericht nicht überzeugen, bleibt ihm nichts anderes, als zu bezahlen.

Tipp 10: Achten Sie darauf, dass Ihr Ehegatte nirgendwo mit unterschreibt. Ist es bereits zu spät, benötigen Sie noch vor dem Insolvenzverfahren eine ausführliche Beratung.

Weitere Tipps geben wir Ihnen gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch. Oder Sie vereinbaren eine telefonische Beratung.

10 Tipps auf einen Blick

  • 1. Wann muss ich Insolvenz anmelden?
  • 2. Wie erhalte ich meine Selbständigkeit im Insolvenzverfahren?
  • 3. Kann der Insolvenzantrag mangels Masse abgelehnt werden?
  • 4. Gelten die gesetzlichen Einkommens-Pfändungsgrenzen auch für Unternehmer?
  • 5. Kann ich vor der Insolvenz noch die rückständigen Sozialabgaben ausgleichen?
  • 6. Ich hätte einen Sponsor und überlege, ob ein Teilzahlungsvergleich mit den Gläubigern nicht besser ist?
  • 7. Das Geschäftskonto ist gepfändet. Was tun?
  • 8. Gibt es wegen der Anfechtungsrechte gar keinen Weg, noch Geld aus dem Unternehmen zu entnehmen?
  • 9. Ist eine Schuldenbefreiung bereits nach 18 Monaten möglich?
  • 10. Wie halte ich meinen Ehegatten aus allem raus?








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