Mögliche Folgen, wenn GmbH Geschäftsführer vor der Insolvenz das restliche GmbH-Kapital verschleudert?

Werden Geschäfte geschlossen mit dem Ziel, einen Vermögensverlust oder eine Verringerung der Haftungsmasse herbeizuführen, so kann dies strafbar sein.

Das klassische Beispiel ist das Verschleudern von Vermögensgegenständen. Das ist dann anzunehmen, wenn der Unternehmer zum Beispiel eine Maschine, die zur späteren Insolvenzmasse gehören würde, an einen Dritten zu einem Preis verkauft, der weit unter dem tatsächlichen Wert liegt.

Solche Fälle kommen in der Praxis häufig vor. Meist handelt es sich um Freunde des Unternehmers, denen er noch schnell einen Gefallen erweisen will.

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